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On 09.02.2020
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Facebook, Pinterest, Instagram und Twitter sind nach wie vor die wichtigsten! Suchmaschinenoptimierung SEO lautet hier das Zauberwort. Kommentare sind auch dafür da, ein ehrliches Feedback zu hinterlassen und nicht nur dafür, den eigenen Blog zu bewerben.

Zu guter Letzt gelten einige Regeln , die man auch sonst im Leben beachten sollte: Bleibe dir selbst treu! Sei zuverlässig!

Halte dich an Deadlines! Sei ehrlich zu deinen Lesern! Ich hoffe, ich konnte euch einige Tipps für euren Blog geben! Ihr habt noch weitere Fragen?

Stellt sie gerne in den Kommentaren! Smilestorm: Josie loves im Interview auf Glamour. Bye Bye, perfektes Instagram!

Mit Licht ist es uns möglich, unser Unterbewusstsein zu steuern. Helle Farben hingegen, die kühl wirken, beleben uns hingegen. Immer mehr Innenarchitekten und -Architektinnen spezialisieren sich daher auf den Einsatz von Licht als ultimatives Dekorationselement.

Walking — gut für Körper und Geist. Klingt gut — aber meist ist es schwierig, den inneren Schweinehund zu bekämpfen und sich für eine Sportart zu entscheiden.

Pfeifentabak zu kaufen und mit guten Freunden oder Geschäftsfreunden eine Pfeife zu rauchen scheint wieder gefragt zu sein. Immer mehr Menschen jeden Alters suchen nach qualitativ hochwertigem Pfeifentabak für ihre genüsslich konsumierten Rauchpausen.

In den letzten Jahren hat sich der Trend verstärkt und auch bestimmte Gewohnheiten haben sich dadurch verändert. Wer anderen Blogs liest, erfährt nämlich, was in der eigenen Nische so passiert, findet neue Ideen für Blogartikel und ebenso verbessert sich dadurch der eigene Schreibstil.

Viel lesen ist also gut! Viele Anfänger setzen einen Blog auf, um damit irgendwann im Internet Geld zu verdienen. Natürlich ist es möglich, den eigenen Blog zu monetarisieren.

Aber gut Ding will eben Weile haben. Es ist selten der Fall, dass wir einen Blog aufsetzen und nach wenigen Minuten die Kasse klingelt.

Als Einsteiger sollten wir vermehrt darauf setzen, gut Inhalte zu schaffen, um überhaupt erst an Leser zu gelangen. Es ist seltsam und vor allem abschreckend, wenn jeder Link nur ein Partnerlink ist, jeder Artikel von einem Produkt handelt.

Ein Blog wird eben nicht über Nacht erfolgreich und es kann seine Zeit dauern, bis das Projekt läuft. Viel besser ist es, erst einmal ganz ohne Werbung auszukommen und den Fokus auf tolle und einzigartige Blogbeiträge zu lenken.

So schaffen wir das nötige Vertrauen, um später auch Geld zu verdienen. Dieser Satz taucht in diversen Ratgebern auf und gerade Anfänger stehen oftmals vor der Frage, was guter oder einzigartiger Inhalt überhaupt ist.

Hierbei geht es nämlich nicht darum, das Rad neu zu erfinden, sondern es allenfalls anders oder eben besser zu beleuchten. Nehmen wir als Beispiel diesen Beitrag.

Es gibt unzählige Artikel, die sich mit dem Thema Bloggen für Anfänger befassen. Doch meiner Meinung nach sind diese oftmals sehr, sehr knapp und beschränken sich auf wenige Tipps.

Ich versuche, Anfänger bei ihrem Wissensstand abzuholen und ausführliche Tipps zu geben. Ein guter Artikel nimmt sich also der konkreten Fragestellung des Besuchers an und versucht, diese schrittweise zu klären.

Dabei ist es wichtig, alle Faktoren zu bedenken und nicht nur eine halbe oder auch unvollständige Anleitung zu geben. Vollständige Artikel werden in der Regel häufiger von anderen Bloggern verlinkt und so finden auch die ersten Leser unsere Seite im Internet.

Es ist wichtig, sich bei vielen Mitbewerbern hervor zu tun. Viele Anfänger erhoffen sich vom Bloggen einen Erfolg über Nacht.

Dieser stellt sich in der Regel aber nicht ein. Ich selbst betreibe zahlreiche Seiten, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen befassen.

So schreibe ich über Geschenke, über das Bloggen und ebenfalls über Browsergames und andere Bereiche. Wenn man einen neuen Blog eröffnet, ist es normalerweise so, dass dieser vollkommen unbekannt ist.

Deshalb macht es Sinn, die Einsteigertipps aus diesem Beitrag zu beherzigen und weiterhin mit sich selbst und dem eigenen Blog Geduld zu haben.

Ich betreibe einen Blog, bei dem es fast ein Jahr gebraucht hat, bis sich nennenswerte Erfolg und sichtbare Besucherzahlen gezeigt haben.

Geduld ist das A und O beim Bloggen. Wenn ein Weblog mit den Jahren bekannt geworden ist, kann man über diesen natürlich neue Projekte schnell bekannter machen.

Aber aller Anfang ist eben schwer…. In einem der oberen Punkte habe ich schon erklärt, warum das Verlinken und Kommentieren beim Bloggen so wichtig ist.

Aber auch hinter den Kulissen kann man einiges tun, um den eigenen Blog voran zu bringen. Wenn Du nach einiger Zeit ein paar Mitbewerber kennengelernt hast, kannst Du versuchen, Dich mit ihnen noch enger zu verbinden.

Vielleicht gebt ihr euch gegenseitig ein Interview, schreibt bei Zeitengpässen für den anderen einen Gastartikel oder empfehlt einfach die Blogartikel des Anderen.

Ein funktionierendes Netzwerk ist schlicht und ergreifend Gold wert und hat mir schon bei vielen Projekten enorm viel Zeit erspart.

Wer seinen Bereich kennt, kann sich nämlich mit anderen verbinden und austauschen. So können zukünftig gemeinsame Projekte entstehen oder auch Besucherströme geteilt werden.

Gerade Neulinge nehmen schnell die erste Oberfläche oder greifen zum erstbesten Theme, dass die eigene Blogsoftware bietet. Allerdings macht es Sinn, einmal zu schauen, ob es nicht auch etwas passendes für den eigenen Blog gibt.

Manchmal macht es auch Sinn, sich die anderen Blogs aus diesem Bereich anzuschauen und vielleicht ein wenig daraus zu lernen. Es geht nicht darum, andere Webseiten zu imitieren oder auch zu kopieren, doch kann man sehr schnell lernen, worauf es den eigenen Besuchern ankommt.

Wer sich einmal ganz genau mit der eigenen Zielgruppe beschäftigt, kann recht gut einschätzen, was diese will. Idealerweise spiegelt unser Blog genau das in Aussehen und Optik wider.

Bloggen ist für Anfänger oftmals eine Frage der Motivation. Anfangs sieht es aller prächtig aus und fast täglich erscheinen neue Artikel auf unserem Blog.

Allerdings ist Konsequenz ein wichtiger Aspekt beim Bloggen, da gerade Feedabonennten mit aktuellen Tipps und Tricks oder auch Hinweisen verwöhnt werden möchten.

Es geht nicht darum, massenweise Blogartikel zu verfassen, sondern den eigenen Rhythmus zu finden und diesen beizubehalten.

Ich habe mir schon einmal in einem Blogartikel mit der Frage befasst, Wie oft sollte man bloggen und möchte Dir diesen an dieser Stelle ans Herz legen!

Hier findest Du eine detaillierte Beschreibung, welchen Turnus ich beim Bloggen empfehlen würde! Es geht beim Bloggen nicht darum, hunderte von Beiträgen in kürzester Zeit zu veröffentlichen.

Das ist gerade für Neuleser wichtig! Als Anfänger steht man häufig vor der Frage, wann ein Blog als erfolgreich gilt und woran man erkennt, dass es jetzt so richtig los geht!

Allerdings ist es schwierig, hierbei eine pauschale Antwort zu geben und deshalb macht es Sinn, eigene Ziele zu verfolgen. Es gab den ersten Kommentar auf Deinem Blog?

Wie wäre es jetzt damit, die nächsten zehn Meinungen anzugehen? Vielleicht möchtest Du es auch schaffen, jede Woche eine bestimmte Anzahl von Artikeln zu veröffentlichen!

Dann ran an den Speck! Ich selbst setze mir immer bestimmte Besucherzahlen als Marke, die ich versuche, in einem abgesteckten Zeitraum zu erreichen.

Das hilft mir gerade bei neuen Blogprojekten, bei der Stange zu bleiben und mich über einen langen Zeitraum zu motivieren. Ziele sind wichtig und viele Einsteiger sind schnell demotiviert, weil es mit dem Bloggen nicht so richtig anlaufen will.

Deshalb ist es gut, sich kleine und erreichbare Ziele zu stecken und das Erreichen zu feiern! Ich habe lange gebraucht, um diesen Anfängerfehler nicht mehr zu machen und meinen Blog an den Interessen meiner Leser auszurichten.

Natürlich geht es nicht darum, sich selbst zu verstellen, aber ein wenig sollte man schon auf die jeweiligen Interessen eingehen.

Wie Du herausfindest, was Deine Leser von Deinem Blog erwarten, worauf es dabei ankommt und welche Signale man dabei berücksichtigen sollte, habe ich für Dich im Beitrag So erfüllst Du die Erwartungen Deiner Leser zusammengefasst und an dieser Stelle verlinkt.

Es macht nämlich durchaus Sinn — gerade in einem neuen Blog — darauf zu achten, was die eigenen Besucher sich wünschen.

Einerseits kommen sie so vielleicht eher wieder und auf der anderen Seite lesen sie vielmehr Artikel Deines Blogs.

Anfänger betreiben einen Blog oftmals aus der eigenen Perspektive. Und das ist auch gut, denn nur so sind sie einzigartig. Es ist aber gut, auch die Interessen der Besucher zu bedenken und zu bedienen.

Manche Blogs werden nur gelesen, weil die Blogger hinter den Kulissen ihre ganz eigene Art zu bloggen haben. Vielleicht sind sie witzig, fassen sich knapp oder haben die Fähigkeit, ihre Leser einzulullen.

Hier geht es nicht darum, andere Blogger zu imitieren, sondern den eigenen Schreibstil zu finden. Ich habe letztens einen Gastartikel auf einem anderen Blog verfasst und dabei ein Pseudonym verwendet, weil ich diesen eigentlich lediglich privat unterstützen wollte, da mich die Ausrichtung fasziniert.

In den Kommentaren konnte ich häufig lesen, dass die Besucher wussten, wer den Beitrag geschrieben hat. Ein eigener Schreibstil kann einen Blog aufwerten und besonders machen.

Wer hier die eigene Note findet, kann Leser an sich binden und aus der Masse stechen! Blogeinsteiger können einfach nicht alles wissen.

Deshalb gibt es hier solche Artikel. Aber auch ich lerne ständig dazu und versuche, neue Dinge über meine Bereiche oder eben das Bloggen zu lernen.

Fehler zu machen ist also menschlich und ganz normal. Deshalb ist es wichtig, nicht alles gleich richtig zu machen, sondern einfach ein wenig herumzuprobieren.

Welche Art von Blogartikeln kommen besser an? Wie funktioniert so eine Blog-Software überhaupt? Wer sich in zu vielen Detailfragen verliert, kann schnell das Wesentliche vergessen.

Nämlich den eigenen Blog nach vorn zu bringen und für neue und tolle Inhalte zu sorgen! Es ist keine Schande, Bloganfänger zu sein. Es ist kein Vergehen, wenn man Fehler macht.

Wichtig ist, daraus zu lernen und alsbald den Ruf eines Einsteigers abzulegen. Immer mehr Menschen verbinden sich miteinander, tauschen Inhalte aus und bereichern so das Internet.

Es sind gigantische Besucherströme, die über solche Portale generiert werden. Idealerweise nutzt Du diese auch. Es geht nicht darum, Deine eigenen Accounts andauernd mit belanglosen Mitteilungen zu verstopfen — auch wenn es natürlich hilfreich wäre — sondern darum, Deinen Besuchern diese Möglichkeit aufzuzeigen.

Dafür braucht es auch keine eigene Fanpage oder sonstiges, sondern einfach nur die Option, dass andere das für Dich übernehmen. Dabei ist es recht simpel und man sollte diese Möglichkeit auch nutzen!

Viele Einsteiger hegen die Befürchtung, dass ihre ersten Artikel nicht gut genug sind. Aber das ist Quatsch und vollkommen unbegründet.

Allerdings bringt es nichts, sich unnötige Sorgen zu machen, bevor man überhaupt angefangen hat. Gerade Neulinge machen sich Gedanken, ob die eigenen Artikel gut genug sind und ob die Leser damit zufrieden sind.

Hier sind wir abermals beim Aspekt der Fehler und es macht einfach keinen Sinn, sich unendliche Fragen zu stellen, ob man denn gut genug sei.

Probiert es! Würden nur Perfektionisten überdauern, wäre das Netz in wenigen Stunden leer. Viele Anfänger versuchen, den ersten Weblog möglichst häufig zu verlinken, so dass Besucher über Google und Co kommen.

Es ist aber unnötig, als absoluter Neuling schon alles daran zu setzen, für Suchmaschinen zu arbeiten. Lieber probieren wir erste Dinge einfach aus und dann kommen die Links meistens schon von allein.

Zwar sollten die Grundlagen beachtet werden, aber man muss die Pferde nicht unnötig scheu machen. Anfangs sollte der eigene Fokus auf dem Erstellen von besonderen und einzigartigen Artikeln stehen, um sich dann nach und nach den Besonderheiten und SEO zu widmen.

Mit der Zeit installiert man immer mehr Plugins auf dem eigenen Blog und auch WordPress oder andere Systeme entwickeln sich immer weiter.

Um potentielle Sicherheitslücken auszumerzen und Funktionalität zu gewährleisten, sollten wir unsere Blog-Software immer auf dem neuesten Stand halten.

Mitunter macht es aber durchaus Sinn, nicht sofort auf Updaten zu klicken, sondern ein bisschen Zeit ins Land ziehen zu lassen. Wird beispielsweise eine neue Version von WordPress angeboten, könnten wir vorab schauen, ob das Ganze bei anderen Bloggern reibungslos über die Bühne ging.

Einfach mal Google befragen. Aktualität ist enorm wichtig, um das Funktionieren Deines Blogs zu gewährleisten. Ich betreibe mittlerweile rund 25 Seiten im Internet.

Allerdings musste ich mich über Jahre in die Materie einarbeiten und jede Menge ausprobieren. Aber das braucht eben ein wenig Zeit. Wenn Du ein absoluter Neuling bist, solltest Du vieles Sachen ausprobieren, um Dich in Deinem fachgebiet immer besser zurechtzufinden.

Das eigene Auge schult sich nicht über Nacht. Doch wer sich über einen langen Zeitraum mit einem Produkt, einem Bereich und natürlich seinem Blog befasst, wird immer, immer besser darin!

Ich habe schon geschrieben, dass es für Anfänger wichtig ist, sich kleine Zwischenziele zu setzen und so auch lebhaft den eigenen Erfolg zu spüren.

Wenn wir uns allerdings Ziele setzen, sollte wir diese auch ordentlich vorbereiten und nicht einfach davon ausgehen, dass wir sie irgendwann erreichen werden.

Ich selbst plane beispielsweise die meisten Blogartikel über einen längeren Zeitraum. Ich fertige erste Entwürfe an und überlege mir ganz genau, worum es in meinen nächsten Beiträgen gehen soll und worüber ich eigentlich bloggen möchte.

Das spart enorm viel Zeit und es ist oftmals einfacher, eine Liste abzuarbeiten, als untätig vor dem Monitor zu sitzen.

Und auch wenn dies ehr Sprüche sind, die wir aus Kindertagen kennen: Ordnung ist das halbe Bloggerleben und es ist um ein Vielfaches einfacher, die gesteckten Ziele zu erreichen, wenn man geplant vorgeht.

Wenn ich einen neuen Blog finde, möchte ich gern wissen, wer sich dahinter verbirgt. Viele Anfänger scheuen den Schritt aus der Anonymität und versuchen, möglichst nicht in den Vordergrund zu treten.

Sie legen kaum Wert auf die eigene Persönlichkeit und verstecken sich hinter Pseudonymen. Das ist allerdings sehr schade, da gerade Blogs — Immerhin haben wir es immer noch mit einer Art Onlinetagebuch zu tun — eine sehr persönliche Art der Webseite sind.

Wer offenkundig zeigt, wer er ist, kann Vertrauen zu den eigenen Lesern aufbauen und somit die Diskussion in eigenen Beiträgen und das Wiederkehren der eigenen Besucher befeuern!

Viele Einsteiger sind sehr glücklich, wenn dann der erste Kommentar abgeben wurde oder die erste Mail im Posteingang gelandet ist.

Der anfänglichen Euphorie folgt allerdings oftmals das totale Desinteresse. Um die Kommunikation unter Euren Blogartikeln zu befeuern, macht Sinn, auf bestehende Meinungen und auf Fragen einzugehen.

Gibt es Meinungen zu einem Artikel? Welches Feedback wird uns geschickt? Stört meine Leser irgendwas? Geh darauf ein!

Ich meine damit nicht, dass wir jeden Kommentar beantworten müssen oder alle Diskussionen ins Unendliche fortführen.

Doch sollte man seinen Lesern und Besuchern zumindest offenkundig zeigen, dass es nicht vollkommen egal ist, ob sie etwas schreiben oder eben nicht.

Wer seine Leser beachtet, wird in der Regel auch von Ihnen belohnt. Sobald du eine eigene Firma hast, selbstständig bist oder Geld mit deinem Blog verdienen möchtest, gehört auch die Kontaktseite zu den Pflichtseiten.

Es ist schade, dass auf vielen Kontaktseiten nur ein Kontaktformular zu finden ist. Ein Kontaktformular ist nicht zwingend notwendig.

Das Formular ist ein Service für den Besucher deiner Seite, er muss es nur ausfüllen und keine separate E-Mail schreiben. Welche zusätzlichen Informationen sinnvoll sind, habe ich in einem Artikel zusammengefasst.

Neugierig auf meine Kontakseite? Impressum gehört zu den Pflichtseiten eines Blogs. Über das Impressum wurde schon viel geschrieben.

Tatsache ist, dass in Deutschland Impressumspflicht besteht. Auch Privatpersonen benötigen ein Impressum, sobald sie Werbung schalten, Affiliatelinks setzen oder eigene Produkte anbieten.

Hast du eine Facebookseite oder einen anderen Auftritt in der Sozialen Netzwerken? Auch diese Seiten benötigen ein Impressum, was oft vergessen wird.

Wie du ein Impressum für deinen Blog und erstellst, erkläre ich in dem Beitrag: Dauerbrenner — Impressum für Websites.

Mittlerweile gehört eine separate Seite mit einer Datenschutzerklärung zu den Pflichtseiten im Blog. Sie muss genauso, wie das Impressum, mit einem Klick erreichbar sein.

Ich habe meine Datenschutzerklärung im Footer verlinkt. Neben den Pflichtseiten haben sich in der Praxis weitere Seiten als nützlich erwiesen.

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